Ganslzeit beim Fally 23.10-1.11 und 11.11-21.11

Ganslzeit in der Buicklligen Welt | Landgasthof zum Fally | c AdobeStock
Aussen knusprig, innen saftig – jeder der Gänsebraten grundsätzlich mag, hat seine ganz spezielle Vorstellung, wie Martinigansl zu schmecken, auszusehen und zu riechen hat. Sie auch? Wir stellen uns gerne der Herausforderung, kommen Sie uns besuchen, wir bestreiten die Ganslzeit mit Weidegänsen aus Österreich!

Die Ganslzeit ist ein Höhepunkt im kulinarischen Jahr – das Besondere daran: alle sind sich einig, wann die Gans auf den Tisch muss. Nämlich spätestens am 11. November – dem Namenstag des Heiligen Martin. Will man dieses Fest feiern, gibt es (bei uns in Österreich) auch keine Alternative. Es muss ein Martinigansl sein. Entstanden ist die Legende des heiligen Martin im vierten Jahrhundert nach Christus – das erste Mal mit einem Gänsebraten gefeiert wurde sein Ehrentag dem Vernehmen nach 1925. In den letzten Jahren wurde der Brauch immer beliebter, auch wir empfehlen Ihnen dringend, rechtzeitig zu reservieren, wenn Sie beim Fally dem Ganslgenuss frönen möchten…

Glücklicher Gänsebraten

Bis vor wenigen Jahren stammte der Großteil der in Österreich servierten Gänse aus Ungarn. Weidegänse waren da eher selten dabei.  Dieses Bild hat sich stark gewandelt. Mittlerweile gibt es in ganz Österreich Landwirte, die über den Sommer Weidegänse großziehen. „Ich habe lang gezögert, bis ich mich für die doch um einiges teureren österreichischen Gänse entschieden habe,“ gesteht Gitti Fally. Aber schließlich sei sie vor einigen Jahren fündig geworden und wäre sehr glücklich darüber. „Es freut mich jedes Jahr wieder, dass ich meinen Gästen Gänse aus Österreich servieren kann, von denen ich weiß, dass sie Gras fressen und nach Lust und Laune herumlaufen durften. Ich finde, der Respekt vor dem Lebewesen gebietet uns, die Preisdifferenz zu akzeptieren und sogar gerne zu bezahlen – außerdem steckt da eine Menge Arbeit und Liebe dahinter.“

Ganslzeit beim Fally

Natürlich verarbeitet auch Franz Fally lieber glückliche einheimische Gänse: „Sie sind zarter und aromatischer, das kommt vom natürlichen Futter und dem Mehr an Bewegung.“ Die sportlichen Vögel wären auch etwas weniger fett und daher bekömmlicher, freut sich der Franz: „Die Ganslsuppe mache ich nach einem modernen Rezept, da muss sie nicht so gehaltvoll sein. Wir servieren traditionell Bröselknöderl dazu, da darf die Suppe etwas leichter sein!“

Freuen Sie sich also auf ein perfektes Gansl – innen zart und aussen knusprig! Dazu wird es wie schon erwähnt, ein paar klassische Beilagen geben und zumindest eine kreative Neue. Lassen Sie sich überraschen! Unsere Ganslwochen zelebrieren wir in zwei Etappen: Von 23.10 – 1.11 und von 11.11 – 21.11. Dazwischen gönnen wir uns eine kurze Verschnaufpause. Bitte um Reservierung, in den letzten Jahren waren wir gegen Ende der Ganslzeit ein paarmal ausverkauft…

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